Dienstag, 31. Dezember 2013

9.Tag

Kampagnenstrategien


zu Coca Cola:

Planet:
- Nachhaltigkeit suggeriert durch eine neue "Aufmachung", z.B. Grüne Farbe statt rote Farbe
- "Eisbären" adoptieren
- Öko-Cola
- "nachhaltige" Inhaltsstoffe: wo kommt es her?
- Waste-Management
- "Strategischer" CSR Ansatz. CSR (Corporate Social Responsibility) umfasst Corporate Vounteering, Corporate Funding, Corporate Citizenship (wir gehen davon aus, dass Coca Cola ihre CSR-Politik nicht strategisch sondern gewinnbringend betreibt)
- Charity


Portfolio:
- Pop-up Shops
- Lokale Märkte - individualisierte Cola (branding, naming, packing, tasting)
- Coca-Cola Bars, gf. eigene Mixturen erstellen
- Kooperationen/ strategische Allianzen/ Joint Ventures


People:
- Corporate Citizenship
- extrinsische Anreize schaffen (ggf. monetäre Anreize, Gutscheine, Rabatt, Prämien, Geschenke) low invovement
- Leute über apps erreichen
- Sampling (Gratisproben)
- Historische Werbezüge
- "alterskonforme" Cola
- "Fair Company"
- Familienfreundlich, Frauenfreundlich

Wir haben uns verschiedene Spots angeschaut und analysiert. Zum einen den von Hornbach:


Außerdem haben wir uns noch diese Spots von VW angeschaut:




Montag, 30. Dezember 2013

8. Tag

Marketing-Grundlagen



Marketing - Überblick - Ausprägungsformen

1. online-Marketing
2. Guerilla-Marketing
3. POS (Point-of-sale)-Marketing
4. Direct-Marketing
5. Multi-CHannel-Marketing (TV, Print, Radio, Internet)
6. Event-Marketing (Messen, etc.)
7. Word-of-Mouth-Marketing
8. Social-Media-Marketing
9. Virales Marketing (Schwarm-INtelligenz, Resourcen-Verfügbarkeit, Bildungsgrad, Wertvorstellung, Religion, Viesionen, Sprache)


Im Bereich des OM sind folgende Modelle zu kennen und anzuwenden:


1. 5-P-Modell:

1. People
2. Price
3. Place
4. Promotion
5. Product

zum Preis:
in diesem Bereich muss das Unternehmen entscheiden, welche Preisstrategie es festlegt:
- Hochpreisstrategie (sehr häufig im Luxussegment)
- Niedrigpreisstrategie
- Abschöpfungsstrategie/Skimming (Produkteinführung mit relativ hohem Preis, dann rapide Senkung)
- Penetrationsstrategie (Markteinführung mit niedrigem Preis, dann langsame Steigerung)


2. Produktlebenszyklus:

Unterschied zwischen Gewinn und Gewinnrate:
Gewinn: Umsatz minus Kosten (fixe und variable, Steuern) und Entwicklungs-/Gründungskosten
Gewinnrate: Umsatz minus kosten, Entwicklungs- und Gründungskosten werden aber nicht berücksichtigt



3. BCG-Matrix:

Questionmarks sind die newcomer unter den Produkten. Der Markt hat ein hohes Wachstumspotential, die Produkte nur geringen relativen Marktanteil. Also investieren oder aufgeben. Strategieempfehlung bei Investition: Selektion und eventuell Penetration um Marktanteil zu erhöhen.

Stars sind die am vielversprechendsten Produkte eines Unternehmens. Sie haben einen hohen relativen Marktanteil in einem Wachstumsmarkt. Investitionsbedarf deckt sich durch hohen Cash-Flow. Investitions- und Abschöpfungsstrategie.

Cash Cows haben hohen relativen Marktanteil in einem nur geringfügig wachsenden Markt. Stabil, hohe Cash Flows und können ohne weitere Investitionen "gemolken" werden. Festpreisstrategie oder Preiswettbewerbsstrategie.

Poor Dogs sind Auslaufprodukte im Unternehmen. Geringes Marktwachstum, manchmal sogar Marktschwund, sowie einen geringen relativen Marktanteil. Spätestens sobald Deckungsbeitrag negativ ist, Bereinigung von Portfolio. Desinvestitionsstrategie.






4. Porters Five Forces Modell:



5. Elaboration-Likelihood-Model


10 Tipps zum Guerilla-Marketing:


1. Lernt von eurer Community
2. Denkt beim Guerilla-Marketing um die Ecke
3. Macht ein Guerilla-Tweetup
4. Organisiert einen Flashmob
5. Mit kleinen Schritten zum Ziel
6. Beide Gehirnhälften ansprechen
7. Vorausschauend denken
8. Guerilla-Marketing verteidigen
9. Zeit ist kostbar
10. Am Ball bleiben



zu Punkt 2:
Hierbei können folgende Effekte auftreten:
- Bumerang-Effekt
- Vampir-Effekt


Zu Punkt 9:
 

 

 

 

 

 

 

 

 


Freitag, 27. Dezember 2013

7. Tag


Keyword-Recherche (Onpage und Offpage-Betrachtung)


- Keyword Density 2%-6%  
- WDF-Wert: sollte groß sein  
- IDF-Wert: sollte niedrig sein, da es dann spezifisch genug ist. Google sucht mittlerweile immer spezifischer  
- WDF*IDF Wert: sollte ein möglichst hoher Wert sein  
- Konkurrenz-Analyse  
- semantische Begriffe (Synonyme, Brands, Orte ...)
 
-> je spezifischer das Keyword ist, desto größer ist die Chance, weit oben im Ranking zu stehen!  
- bei der Keword Recherche sollt die grundlegende Frage gestellt werden:  Was geben die Suchenden ein?  
- Tendenz: es werden viel konkretere Longtails eingegeben, wie z.B. Kaffee trinken in beliebten Cafés und nicht nur Kaffee



Tools

Dienstag, 24. Dezember 2013

6. Tag

Online PR

Wir befassen uns mit dem Thema online PR. Es geht also um den Content unserer websites und blogs:
- Text
- Bilder
- Videos
- Infografiken
- interaktive Karten
- soundclouds
- webdokus
- Games, werbebanner, etc. (interaktiv)

Ein schönes Beispiel für interaktive Werbung hat Tipex: 

 
Zur sprachlichen Verbesserung werden uns die Bücher von Wolf Schneider empfohlen. 

Der Trend geht zurück zum One-Page-Design, Stichwort Reduktion.

Einen weiteren Trend bilden die Sobooks, das sind interaktive ebooks. Bisher kann man sich nur auf Einladung hin registrieren. Sascha Lobo äußert sich in einem Artikel in der "Zeit" zu diesem Thema. 

Unternehmen und Kunden gehen eine immer engere Beziehung ein. Und somit wird die PR Abteilung zu einer Abteilung von einzelnen Autoren, die eine gemessene Größe an Einfluss auf den Kunden haben. Und zwar nicht Einfluss, um Werbung so weit wie möglich zu streuen, sondern Märkte zu entdecken, Bedürfnisse zu kennen, Entwicklungen zu fördern, Produkte interessanter zu inszenieren und Beziehungen zu leben etc. Dazu helfen uns die 4Ps des klassischen Marketings! 
 
Der talkabout Story Circle:

 

 
 



5. Tag

E-Mail-Marketing

Heute befassen wir uns mit dem E-Mail-Marketing. Es gibt verschiedene Arten, wie 
- Stand-Alone (einmalig) 
- Newsletter (regelmäßig) 
- Newsletter Sponsoring (Fremdwerbung in eigenen newsletter einbinden)
- Enhanced Newsletter (Zusammenschluss von Unternehmen, z.B. branchenweit, lokal, etc.)

Wichtig ist, dass für alle mailings eine Erlaubnis (permission) vorliegt. 

Wir lernen verschiedene Gestaltungsarten kennen. Einen eigenen newsletter erstellen wir über mailchimp. Wir machen eine RSS-Feed-Kampagne. Leider klappt das Einbinden von Videos nicht.

Am Ende lernen wir wisestamps kennen und können über dieses Programm unsere eigene Signatur erstellen.

Weitere Informationen zum E-Mail-Marketing gibt es hier:

Freitag, 20. Dezember 2013

4. Tag

Affiliate Marketing

Die Milcheiweiss Unverträglichkeit

Die Milcheiweiss Unverträglichkeit besiegen

Die Einführung in ein besonderes Messverfahren: Ganz neu entdeckt von Dr. Meier und an 1000 Probanden erfolgreich getestet (1,5 Note abgeschlossen). In wenigen Wochen hat sich ein immense Verbesserung bei der Hälfte der Probanden innerhalb von 4 Wochen gezeigt. Hier stellen wir unsere Probanden einmal vor. (Bilder einbauen und Kurzprofile - authentisch wirkt).

Problem der Zielgruppe: Bei Kinder im Alter 0-4 Jahren
  • Bauchschmerzen
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Mundentzündungen
  • Asthmaanfälle 
  • Allergieschock
Testen Sie es selbst! Klicken Sie hier für die Umfrage

Donnerstag, 19. Dezember 2013

3. Tag

Affiliate Marketing


Affiliate-Systeme (engl. affiliate „angliedern“) sind internetbasierte Vertriebslösungen, bei denen meistens ein kommerzieller Anbieter (Merchant) seine Vertriebspartner (Affiliates) erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter (Merchant) stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners verwenden oder über andere Kanäle, wie Keyword-Advertising oder E-Mail-Marketing einsetzen kann. (Quelle: wikipedia.de)

Es gibt direkte und indirekte Partnernetzwerke. Indirekte Netzweke sind beispielsweise Affilinet, Zanox und Belboon.

Wir besprechen außerdem:
- Provisionsmodelle
- White Label Marketing
- Conversation rate und Click through rate
- das übergeordnete Programm www.100partnerprogramme.de
 

Mittwoch, 18. Dezember 2013

2. Tag

Heute lernen wir, wie wir eigenen Blogbeiträge einstellen. Zunächst haben wir Texte und dann Bilder eingefügt. 
 
Später geht es weiter mit Verlinkungen und einbinden von Seiten und Videos. Wir erstellen unser Impressum für den Blog. 
Eine weitere nette Sache ist das Flavicon, das wir erstellen. Langsam sehen unsere Blogs richtig professionell aus. Rss Feeds sind schnell hinzugefügt. 





Im weiteren Verlauf der Volesung lernen wir verschiedene Blogsysteme mit ihren Vor- und Nachteilen kennen. Dazu gehören:

- Blogger
- Wordpress kostenfrei
- Wordpress kostenpflichtig
- tumblr

Um den Kurs anschaulicher zu machen, wird ein gemeinsames Thema ausgesucht, anhand dessen wir alle online-marketing-tools ausprobieren wollen. Die Entscheidung fällt auf "Ernährung/ Unverträglichkeiten"